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Jetzt aktuell

Zuhause ist, wo meine Hühner sind

Tanja Berlin

"Zuhause ist, wo meine Hühner sind"

Geschichten und kreative Ideen rund ums Huhn
Das Glück legt manchmal Eier.
Ob zuerst Henne oder Ei da waren, ist Tanja Berlin inzwischen einerlei. Denn seit Agate, Alma und Adele in ihrem Garten
ein Zuhause gefunden haben, ist mit ihnen große Freude und munter gackerndes Leben eingezogen. Da sich durch die drei
Zwerg-Cochin-Damen auch noch zahlreiche Kontakte und Freundschaften zu anderen Hühnerhalterinnen und -haltern
entwickelten und sie ständig Einfälle haben, was man rund ums Huhn alles tun und lassen kann, entstand die Idee zu diesem
Buch. Mit herrlichen Fotos werden nicht nur verschiedene Hühnerarten und Menschen porträtiert, sondern es gibt auch
zahlreiche Kreativideen rund ums Futter, die Tierhaltung und natürlich auch das passende Ambiente zu Hause.

Corona. Der Kampf um die Krone

Irene Diet

"Corona. Der Kampf um die Krone"

Rudolf Steiner erklärte am 17. Juni 1923 in einer Ansprache, die er anlässlich des Goetheanum-Brandes gehalten hat:

„Wenn es von den Göttern einmal scheint, als ob sie verschwänden, als ob sie nicht da wären, als ob die Menschheit von ihnen verlassen wäre, da besteht die Weisheit der Götter darinnen, dass die Menschen die Impulse bekommen sollen, sie an den Orten, wo sie sich verborgen haben, erst recht zu suchen, nicht aber über ihr Verschwinden und über ihre Untätigkeit zu klagen“,

Unser Erleben in dieser Krise gleicht diesem, von Rudolf Steiner angedeuteten „Verlassenheits-Gefühl“. Aufkeimende Hoffnungen auf eine „Rettung von außen“ werden ebenso schnell erstickt, wie sie entstanden sind. Nichts anderes bleibt uns, als „die Götter“ nun an „den Orten“ zu suchen, „wo sie sich verborgen haben“: im tiefen Inner-Seelischen, das durch die äußeren Katastrophen gleichsam frei gelegt wird. Damit aber eröffnet sich in diesem, nun unumgänglich gewordenen Ringen mit sich selbst auch das Zukunftstor, durch das hindurch sich das Krisen-Geschehen gleichsam von innen heraus umzustülpen vermag. Dieses
Zukunftstor ist das seelisch tätig sein Wollende, das sich am Unwahren erlebt und sich dabei so weit erkraftet, dass es sich
in seiner Tätigkeit selbstbewusst wahrzunehmen beginnt.
Die Texte Rudolf Steiners finden in diesem Vorgang den ihnen wesenseigenen Platz, der von jenen, die mit ihnen leben, immer klarer erkannt werden kann.

 

Die Welt und ich

Christian Morgenstern

"Die Welt und ich"

Christian Morgensterns Leben in seiner Dichtung

Viele kennen Christian Morgenstern vor allem als humoristischen Dichter der Galgenlieder und als Schöpfer köstlicher Figuren wie Korf und Palmström. Dass er aber auch ein begnadeter Verfasser geistreicher Aphorismen, dramatischer Texte, Übersetzungen und nicht zuletzt Briefe war, ist bis heute viel zu wenig bekannt. In Norwegen begegnete er Henrik Ibsen, dessen Peer Gynt er ins Deutsche übersetzte. Als er 1909 in Berlin Rudolf Steiner kennenlernte, entstand eine enge Beziehung zwischen den beiden Geistesgrößen, die für den Dichter von großer Bedeutung war. Diese Anthologie führt in zahlreichen Texten aus sämtlichen Schaffensperioden durch Morgensterns bewegtes Leben. So lernen wie den am 6. Mai 1871 in München geborenen Dichter in seiner ganzen Vielfalt kennen. Wenn man sich fragt, wessen Bilder man Christian Morgensterns gedankenvollem Wesen, dem Zusammenspiel von tiefem Ernst und hintergründigem Humor an die Seite stellen möchte, kann es nur eine Antwort geben: Die unvergleichlichen Bilder des in München lebenden Künstlers Quint Buchholz verleihen dem Band einen zusätzlichen Glanz.
 

Mut und Hoffnung für jeden Tag

Sivan Karnieli

"Mut und Hoffnung für jeden Tag"

Eurythmische Übungen gegen Angst

Eine Ermutigung zu Eigenaktivität und Aufrechtsein
Ist unser Gemüt bedrückt, ist es umso wichtiger, sich mit allen Sinnen aufzurichten. Den Blick nicht zu verengen, sondern zu weiten, das Herz zu öffnen und nicht zu verschließen, und den eigenen Ängsten mutig zu begegnen. Das Wort Angst kommt von Enge – den Blick zu heben weitet deshalb auch das Herz.
In der Aufrichtigkeit verbergen sich viele Qualitäten, vom Gerechtwerden bis zur Richtung. Dafür ist Eurythmie eine unschätz- bare Orientierungshilfe. Die Autorin hat ihre «Übungen gegen Angst» ein Krönungsprojekt genannt. Denn indem ich mich aufrichte, ver- binde ich mich mit den Kräften des Kosmos. Wenn ich mich in die Aufrechte begeben habe, ist der Vorgang nur physisch abgeschlossen
– über dem Haupt geht das «Ich» weiter. Indem wir ehrlich mit unseren eigenen Ängsten umgehen, verwandeln wir sie schon in Richtung Hoffnung und geben so auch dem Umkreis eine Orientierung zum Mutvollen hin.
Die Übungen des Buches bauen aufeinander auf: schützend und inkarnierend, Zukunftslicht hereinholend und konkret vorsorgend.
 

Die Sphinx des digitalen Zeitalters

Rainer Patzlaff

"Die Sphinx des digitalen Zeitalters"

Aspekte einer Menschheitskrise
Digitalisierung – ein Prüfstein für die Entwicklungsfähigkeit der Menschheit.
Eine tiefsinnige Analyse des Medienforschers Rainer Patzlaff, die das Thema der Digitalisierung in einen großen bewusstseinsgeschichtlichen Zusammenhang einbettet. Mit profunder Sachkenntnis schildert der Autor den Siegeszug der digitalen Technik und daneben ihre ungewollte Kehrseite, die uns vor völlig neue Aufgaben stellt. Eindringlich macht dieses Buch deutlich, dass die Aufgaben nicht zu bewältigen sind ohne den mutigen Schritt zu einer grundlegenden Verwandlung es eigenen Ich.

Im Garten der Zeit

Jean-Claude Lin

"Im Garten der Zeit"

Leben mit dem Schöpferischen
Wie lernen wir die Ordnungen des Schöpferischen erkennen und mitgestalten?
Der Garten ist ein begrenzter Ort im Freien, von Menschen
gestaltet und gepflegt: ein Ort von Kultur und Natur. Könnte
es solche »Orte« der Zeit geben, so wie es in der Natur Gärten
als Orte des lieblichen Zusammenwirkens mit dem Menschen
gibt? Welchen Sinn können wir den Worten »Im Garten der
Zeit« verleihen?



Unsere besondere Empfehlungen!





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