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Die Intentionen Ita Wegmans 1925 - 1943

Peter Selg

"Die Intentionen Ita Wegmans 1925 - 1943"

«Um die wahren Intentionen der Menschen
kennen zu lernen, muss man sich in ihr inneres
Wesen vertiefen. Dazu ist eine positive
Einstellung erforderlich.» (Willem Zeylmans
van Emmichoven) In der «Denkschrift» gegen
Ita Wegman, die 1935 als dokumentarische
Basis ihres Ausschlusses aus dem Goetheanum
fungierte, wurden Urteile über ihre vermeintlichen
Handlungsmotive verbreitet, die
einer Überprüfung von Wegmans internen
Korrespondenzen und Aufzeichnungen in keiner
Weise standhalten. Was sie entgegen perfiden
Unterstellungen 1925 bis 1943 tatsächlich
anstrebte – mit dem Goetheanum und
seiner Freien Hochschule für Geisteswissenschaft
in der Welt –, zeigt dieser Band, in dem
viel Zukünftiges lebt. «Aber man muss nur
diese Dinge erkennen, ein bisschen Geduld
haben, und dann wieder mit neuem Mut zurechtsetzen,
was eine Weile krumm gebogen
wurde», schrieb Ita Wegman am 16. Juli 1938
in einem Brief.

Bäume sprechen lassen

Jan Albert Rispens

"Bäume sprechen lassen"

Die vorliegende Arbeit ist eine Fortsetzung und Weiterführung
von «Bäume verstehen lernen» desselben Autors.
Handelt es sich in der ersten Publikation um die Frage
«Was ist ein Baum?», so geht es hier – darauf aufbauend
– darum, einzelne wichtige mitteleuropäische Bäume in ihrer charakteristischen Eigenart zu Wort
kommen zu lassen. Dieses Sprechenlassen bedarf einer weiterführenden Schulung des gewöhnlichen
Hinschauens und Hineinlauschens in die Sinneswelt.
«Bäume sprechen lassen» ist als Schulungsbuch gedacht, das mit der aktiven Bilder-schaffenden Tätigkeit
des Lesers rechnet und seinen daraus resultierenden inneren Fähigkeitenzuwachs zum Zwiegespräch
mit der Natur fördert.
 

Allgemeine Menschenkunde; Methodisch-Didaktisches Seminar

Rudolf Steiner

"Allgemeine Menschenkunde; Methodisch-Didaktisches Seminar"

100 Jahre Waldorfschule – wie alles begann

2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubiläum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlässlich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem «Festesakt der Weltenordnung», später von einer «Kulturtat» – Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpädagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhörten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In pädagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvorträgen deren inhaltliche Dichte überwältigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpädagogik. Alle drei Bände wurden für die Neuausgabe sorgfältig durchgesehen und überarbeitet. Zusätzlich erscheint eine einbändige Jubiläumsausgabe, in der die pädagogischen Vorträge und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpädagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher pädagogischer Innovationsbemühungen.

Erziehung ist Begegnung

Wolfgang Saßmannshausen

"Erziehung ist Begegnung"

Wie werden pädagogische Leitbilder im Alltag mit kleinen Kindern handlungswirksam? Wie kann das Zusammenleben gelingen? Wolfgang Saßmannshausen blickt auf Erziehung als Lebenskunst und entfaltet ihr Potenzial aus der Perspektive der wechselseitigen zwischenmenschlichen Begegnung – denn beide, Kinder wie Erwachsene, sind vor allem eines: Menschen im Prozess, die sich weiterbilden und -entwickeln. In einem Tanz von Sehnsucht und Vertrauen umspielen sie einander in ihrer auf Freiheit angelegten unverwechselbaren Individualität und erkunden das Mögliche zwischen vergangenheitsgesättigter Erfahrung und den Impulsen aus der Zukunft. Damit Erziehung und Bildung Gegenwartserfüllung werden, braucht es die Bereitschaft, dem Strom der Zeit zu lauschen und mit Kopf, Herz und Verstand das Tor für die Zukunft zu suchen und zu öffnen. Wie die Suche gelingen kann, zeigt der Autor aus seiner langjährigen Erfahrung in diesem Buch.

„Kinder begegnen uns, wie wir sind, und sprechen uns gleichzeitig zu, der werden zu können, der wir sein wollen.“
Wolfgang Saßmannshausen

Perspektiven Freier Hochschulen

Elisabeth Wutte / Günter Röschert

"Perspektiven Freier Hochschulen"

In den Beiträgen des vorliegenden Buches berichten die Autoren über Wege, Ziele und Erfahrungen, vorwiegend aus der Arbeit anthroposophischer Hochschulgruppen im deutschsprachigen Raum. Die Artikel der einzelnen Autoren enthalten Betrachtungen über Rudolf Steiners Hochschulinitiative, über Meditationsfragen und über den anthroposophischen Erkenntnisweg selbst. Einige Autoren streifen Grundfragen des Menschseins und Stationen der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft als Trägerin der Hochschulidee.

Die Beitragenden: David Auerbach, János Darvas, Anna-Katharina Dehmelt, Martin Derrez, Michael Frensch, Herbert Heinz Friedrich, Christiane Gerges, Rolf Speckner, Johannes Greiner, Steffen Hartmann, Johannes Kiersch, Wolfgang Kilthau, Anton Kimpfler, Alfred Kon, Gabriele Kleber, Dirk Kruse, Andreas Neider, Günter Röschert, Christine Rüter, Thomas Rüter, Peter Schamberger, Dorian Schmidt, Elisabeth Wutte.

Die Waldorfschule und ihre Menschen. Weltweit.

Nana Göbel

"Die Waldorfschule und ihre Menschen. Weltweit."

Von der Gründung am 7. September 1919 in Stuttgart für die Kinder der Arbeiter der Waldorf-Astoria-
Zigaretten-Fabrik bis zu ihrer weltweiten Verbreitung in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und
Australien zeichnet Nana Göbel die Entwicklung der Freien Waldorfschule und ihrer immer stärker nachgefragten
Pädagogik nach.
Wer waren die ersten Menschen, die sich für diese neue Pädagogik begeistern konnten? Wo entstanden
die ersten »Waldorfschulen« vor dem Zweiten Weltkrieg? Wie wurde diese für die Entwicklung eines
jeden einzelnen Kindes so engagierte Pädagogik in so unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften
verwirklicht und weiterentwickelt? – Entstanden ist ein großes und beispielloses Werk lebendiger
Geschichte und Geschichten. Es ist die großartige Darstellung einer für die Welt und den in ihr lebenden
Menschen tätigen Pädagogik, die Tag für Tag Schule macht!



Unsere nächsten Veranstaltungen



Samstag, den 13. April 2019, um 18Uhr

Konzert mit Duo Simebi

Gitarre und Harfe
 

Laura Tsertsvadze (Harfe) & Levan Tsertsvadze (Gitarre)
 

Anschließend feiern wir den Geburtstag der Buchhandlung mit wunderbaren kulinarischen Köstlichkeiten.



STUDIENWOCHENENDE

 

mit Rüdiger Blankertz, Kempten

Freitag, den 26. April 2019, 19:30 – Sonntag, den 28. April 2019, 10:30 Uhr

"Waldorf 100"? -

WER FEIERT DA EIGENTLICH WEN FÜR WAS?

Um Anmeldung wird gebeten.

Kostenbeitrag: Je Vortrag 15¤/ Seminare: 40¤ ;gesamtes Studienwochenende 65¤, Schüler und Studenten frei. Vorträge auch einzeln möglich.
 

Freitag, den 10. Mai 2019, 19:30Uhr - ca. 22Uhr

"Werk ohne Autor"?

Mehrdeutigkeit und Interpretationsspielraum im Werk Rudolf Steiners im Unterschied zu anderen Autoren.

" Die Worte und Wendungen, auf die man kommt, nehmen selbst etwas Geistiges an; sie hören auf, zu ' bedeuten', was sie gewöhnlich bedeuten und schlüpfen in das Geschaute hinein."
Rudolf Steiner (Sprache und Sprachgeist, Dornach 1922)


Vortrag von Andreas Wilke
Kostenbeitrag: 15,--¤

 

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Montag-Freitag
9:00 bis 18:30 Uhr
Mittwoch
9:00 bis 19:00 Uhr
Samstag
10:00 bis 16:00 Uhr

 


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