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Jetzt aktuell

Die zehnte Pforte

Hartwig Schiller

"Die zehnte Pforte"

Neun Hierarchien von Engeln gibt es. Was bedeutet es für den Menschen, unter den Engeln geschaffen worden zu sein? Hartwig Schiller beschreibt die neun Stufen der Engelwesen in ihrem Verhältnis zur Schöpfung und zum Menschen, wie sie in früheren Zeiten gesehen wurden und heute verstanden werden können. Dadurch entsteht ein verblüffender Ausblick auf Existenzfragen des Menschseins in der Gegenwart.

Rudolf Steiners Bibliothek

Martina Maria Sam (Hrsg.)

"Rudolf Steiners Bibliothek"

• Erstmals publiziert: Was Rudolf Steiner alles las und lesen wollte
• Vollständiger Katalog aller Bücher der Bibliothek
• Mit spannenden Details rund um einzelne Bücher


Eine Wegleitung durch Rudolf Steiners persönliche Bibliothek
Rudolf Steiners Bibliothek umfasst über 9000 Bände und zahlreiche Zeitschriften. Sie ist, wie jede Bibliothek, allmählich gewachsen und hat ihren Besitzer über Jahre hinaus begleitet. Sie hat einen Umzug von Berlin nach Dornach überstehen
müssen, lag jahrelang in Kisten verpackt, und wird heute im Rudolf Steiner Archiv sorgfältig gepflegt. Sie ist ein einmaliges Dokument für Rudolf Steiners Umgang mit dem Kultur und Wissenschaftsleben seiner Zeit. Sie enthält Widmungsexemplare von bedeutenden seiner Zeitgenossen. Sie vermittelt etwas über die außerordentliche Bandbreite von Rudolf Steiners Interessen und zeigt bis in die Details hinein, wie er sich in Bücher vergrub und sich aktiv mit den Texten auseinandersetzte, wovon Anstreichungen, Randbemerkungen und Skizzen in einzelnen Büchern zeugen. Die Dokumentation zeigt die Geschichte der Bibliothek und ihrer Archivierung mit vielen spannenden Einzelheiten auf. Vor allem aber wird der Gesamtbestand mit diesem detaillierten Katalog präsentiert, geordnet nach Abteilungen.

Die Positive Resignation

Wolfgang Schad

"Die Positive Resignation"

Wolfgang Schad stellt heraus, dass zum Verständnis des Lebens ebenso wie das Werden auch die Zurücknahme als weiterführende Aufhilfe gehört.

»Die heutigen Gesellschaften auf dem Globus stehen unter dem durchschlagenden Einfluss der Naturwissenschaften, besonders der Biosciences = Lebenswissenschaften. So haben sie das Denken in Entwicklung durchgesetzt, doch noch wenig gewürdigt, dass die Evolution fortwährend auch von Devolution begleitet ist. Schon der Naturwissenschaftler Goethe entdeckte, was er ›die positive Resignation‹ nannte: Ein Weniger kann auch ein Mehr sein. Das möchte dieses kleine Buch jedem Zeitgenossen an einfachen Beispielen vorführen. Gegen eine eingeklinkte Tür anzurennen, schadet nur. Tritt man einen Schritt zurück und drückt in Ruhe die Klinke, ist der Zugang in die Zukunft offen. Die Natur kann es längst um uns herum.« Wolfgang Schad

 

Wie erlangt man ein Leben in geistigen Welten?

Engelbert Fischer

"Wie erlangt man ein Leben in geistigen Welten?"

Die Reihe der Gleichnisse im Lukasevangelium wird ausgelöst durch die Frage: Wie erlangt man ein wirkliches Leben in höheren Welten? Es ist nicht die Frage nach der Erkenntnis der höheren Welten. Die Gleichnisse im Lukasevangelium
zeigen in Bildern, was in und an der eigenen Seele geschieht, wenn es im Vaterunser heißt: »Dein Reich komme zu uns.«

Die Menschenweihehandlung

Tom Ravetz

"Die Menschenweihehandlung"

Das gemeinsame Feiern der Menschenweihehandlung bildet den Mittelpunkt des Lebens der Christengemeinschaft. Alle, die dabei sind, sind als Mitfeiernde gefragt. Dieses Buch richtet sich an solche, die die Menschenweihehandlung kennenlernen oder den Umgang mit ihr vertiefen möchten.

Zur Geschichte des Johannesbau-Vereins und des Goetheanum-Vereins 1911-1924

Rudolf Steiner

"Zur Geschichte des Johannesbau-Vereins und des Goetheanum-Vereins 1911-1924"

• Hintergründe der Entstehungsgeschichte des Goetheanums
• Einblicke in ein dramatisches Kapitel der Anthroposophie
• Erstmalige vollständige Edition der Texte und Ansprachen zur Grundsteinlegung des Goetheanumbaus in der Gesamtausgabe


Dokumente eines steinigen Weges: Die Geschichte des Goetheanum-Vereins
Das Goetheanum hat eine bewegte Geschichte hinter sich, angefangen vom Impuls zur Errichtung eines theosophischen Zentralbaus in München über den Bau des Goetheanums in Dornach bis hin zu dessen Zerstörung und dem Bau des zweiten Goetheanums. So klar und gradlinig der Wille war, der Anthroposophie einen sichtbaren Ort zu verschaffen, so mühsam und wechselvoll war der Weg dazu. Rudolf Steiner war unermüdlich im Gespräch mit den Mitgliedern, nahm an den Verhandlungen zu rechtlichen Fragen teil und musste immer wieder darauf hinweisen, was mit diesem Bau eigentlich gemeint war. Der Band enthält Texte, Briefmaterial, Vorträge, Ansprachen und Diskussionsbeiträge Rudolf Steiners während der Zeit des Johannesbauvereins (ab 1911) und des «Vereins des Goetheanum, der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft» (1918–1924). Mit dazu gehört eine erstmalige vollständige Edition der Texte und Ansprachen zur Grundsteinlegung des Goetheanumbaus auf dem Dornacher Hügel im September 1913. Damit liegt eine Dokumentation dieser bewegten Entstehungsgeschichte vor, die zum Ausdruck bringt, welch ungeheure Willenskräfte aufgebracht werden mussten, um der Anthroposophie Raum zu verschaffen.

GA 252



Unsere nächsten Veranstaltungen

Sonntag, den 23. Juni 2019, 11:30 Uhr

Johanni-Matineé
Ein Auftakt in den Sommer von jungen Musizierenden


 

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