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Jetzt aktuell

Die Menschenweihehandlung

Tom Ravetz

"Die Menschenweihehandlung"

Das gemeinsame Feiern der Menschenweihehandlung bildet den Mittelpunkt des Lebens der Christengemeinschaft. Alle, die dabei sind, sind als Mitfeiernde gefragt. Dieses Buch richtet sich an solche, die die Menschenweihehandlung kennenlernen oder den Umgang mit ihr vertiefen möchten.

Die Waldorfschule und ihre Menschen. Weltweit.

Nana Göbel

"Die Waldorfschule und ihre Menschen. Weltweit."

Von der Gründung am 7. September 1919 in Stuttgart für die Kinder der Arbeiter der Waldorf-Astoria-
Zigaretten-Fabrik bis zu ihrer weltweiten Verbreitung in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und
Australien zeichnet Nana Göbel die Entwicklung der Freien Waldorfschule und ihrer immer stärker nachgefragten
Pädagogik nach.
Wer waren die ersten Menschen, die sich für diese neue Pädagogik begeistern konnten? Wo entstanden
die ersten »Waldorfschulen« vor dem Zweiten Weltkrieg? Wie wurde diese für die Entwicklung eines
jeden einzelnen Kindes so engagierte Pädagogik in so unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften
verwirklicht und weiterentwickelt? – Entstanden ist ein großes und beispielloses Werk lebendiger
Geschichte und Geschichten. Es ist die großartige Darstellung einer für die Welt und den in ihr lebenden
Menschen tätigen Pädagogik, die Tag für Tag Schule macht!

Die Beichte

Ulrich Meier

"Die Beichte"

Im Erkennen einer Schuld erfahre ich nicht nur meine Unvollkommenheit. Es liegt darin auch die Möglichkeit zur Vervollkommnung. Im Sinne dessen, was auch heute im Vollzug des Beichtsakraments gesucht werden kann, lässt
sich das Erlebte vielleicht so zusammenfassen: Ich lasse mein altes Leben los und empfange meine Zukunft neu.
 

Die Intentionen Ita Wegmans 1925 - 1943

Peter Selg

"Die Intentionen Ita Wegmans 1925 - 1943"

«Um die wahren Intentionen der Menschen
kennen zu lernen, muss man sich in ihr inneres
Wesen vertiefen. Dazu ist eine positive
Einstellung erforderlich.» (Willem Zeylmans
van Emmichoven) In der «Denkschrift» gegen
Ita Wegman, die 1935 als dokumentarische
Basis ihres Ausschlusses aus dem Goetheanum
fungierte, wurden Urteile über ihre vermeintlichen
Handlungsmotive verbreitet, die
einer Überprüfung von Wegmans internen
Korrespondenzen und Aufzeichnungen in keiner
Weise standhalten. Was sie entgegen perfiden
Unterstellungen 1925 bis 1943 tatsächlich
anstrebte – mit dem Goetheanum und
seiner Freien Hochschule für Geisteswissenschaft
in der Welt –, zeigt dieser Band, in dem
viel Zukünftiges lebt. «Aber man muss nur
diese Dinge erkennen, ein bisschen Geduld
haben, und dann wieder mit neuem Mut zurechtsetzen,
was eine Weile krumm gebogen
wurde», schrieb Ita Wegman am 16. Juli 1938
in einem Brief.

Dichter und Prinzessin

René Madeleyn (Hg.)

"Dichter und Prinzessin"

Für Rilke war Elya Maria Nevar die treue Herzensfreundin der späten Kriegsjahre in München. Er entdeckte sie als junge Darstellerin der Prinzessin Elya in einem mittelalterlichen Georgsspiel, das ihr späterer Ehemann Max Gümbel-Seiling inszenierte. Rilke besuchte alle Aufführungen dieses Spiels, ohne zunächst auf sie zuzugehen. Sie wiederum identifizierte sich mit dieser Rolle so, dass sie anstelle ihres ursprünglichen Namens «Else» den der Prinzessin als Künstlernamen behielt. Im Februar 1918 sind beide in einem Vortrag Rudolf Steiners über das «Sinnlich-Übersinnliche in seiner Verwirklichung durch die Kunst.» Elya ist begeistert und widmet ihr weiteres Leben als Schülerin Rudolf Steiners der Anthroposophie, Rilke ist skeptisch, wie er seinem Dichterkollegen Albert Steffen in einem anschließenden Gespräch gesteht. Noch kam es zu keiner persönlichen Begegnung zwischen Rilke und Elya, doch dann führt der erste Brief an Rilke zu einer Einladung, vielen Begegnungen und einer Freundschaft, die sich in den insgesamt 155 Briefen spiegelt und über sieben Jahre fortsetzt. Rilke erlebt den Höhepunkt seiner späten Lyrik einsam im Walliser Schloss von Muzot und dankt in seinem letzten Brief Elya dafür, dass sie die «Hüterin seiner Einsamkeit» in München war. Elya Nevar wirkt als eine der großen Schauspielerinnen der Goetheanumbühne über Jahrzehnte in Dornach, so in «ihren» Rollen des Luzifer in Rudolf Steiners Mysteriendramen und der Helena in Goethes Faust.
Der Briefwechsel wird hier erstmals vollständig veröffentlicht, kommentiert und mit bisher unbekannten Dokumenten herausgegeben.

Die zehnte Pforte

Hartwig Schiller

"Die zehnte Pforte"

Neun Hierarchien von Engeln gibt es. Was bedeutet es für den Menschen, unter den Engeln geschaffen worden zu sein? Hartwig Schiller beschreibt die neun Stufen der Engelwesen in ihrem Verhältnis zur Schöpfung und zum Menschen, wie sie in früheren Zeiten gesehen wurden und heute verstanden werden können. Dadurch entsteht ein verblüffender Ausblick auf
Existenzfragen des Menschseins in der Gegenwart.



Unsere nächsten Veranstaltungen

3 Abende Formenzeichnen
Dienstags 11.6., 18.6. und 25.6.2019 von 19:00- 20:00Uhr
Den eigenen Rhythmus zwischen anspannen und lösen finden..
Aus dem Alltag treten und ausprobieren.
Wie bin ich - welche Qualitäten nutze ich- welche könnte ich zusätzlich finden.

Info & Anmeldung    Katja Sommer 0173.28 444 34
                              mail@kunsttherapie-sommer.de
Kosten:                   ¤ 60,00
Ort:                         Rudolf Steiner Buchhandlung


Sonntag, den 23. Juni 2019, 11:30 Uhr

Johanni-Matineé
Ein Auftakt in den Sommer von jungen Musizierenden



 

Freitag, den 10. Mai 2019, 19:30Uhr - ca. 22Uhr

"Werk ohne Autor"?

Mehrdeutigkeit und Interpretationsspielraum im Werk Rudolf Steiners im Unterschied zu anderen Autoren.

" Die Worte und Wendungen, auf die man kommt, nehmen selbst etwas Geistiges an; sie hören auf, zu ' bedeuten', was sie gewöhnlich bedeuten und schlüpfen in das Geschaute hinein."
Rudolf Steiner (Sprache und Sprachgeist, Dornach 1922)


Vortrag von Andreas Wilke
Kostenbeitrag: 15,--¤

 

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