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Helferin in der Not (1884-1969)

Manfred Kannenberg-Rentschler

"Helferin in der Not (1884-1969)"

Das Buch zeichnet das abenteuerliche Leben Anna Samwebers nach, deren Lebensweg, als Erzieherin, Dolmetscherin, Haushälterin – Kosmopolitin im weitesten Sinne – von München, über Odessa, Wien bis nach Berlin führt, wo sie ab 1915 eine der wichtigsten Mitarbeiterinnen Rudolf Steiners und der anthroposophischen Bewegung wird.

Ihre Lebenspilgereises enen Zugangs zur geistigen Welt: als Wächterin, Türhüterin, Blumenschmückerin, Bewahrerin, und vor allem einer Helferin in der Not. Ihre Begabung mit dem zweiten Gesicht läßt sie im Voraus den Brand des Ersten Goetheanums, die Ermordung Carl Ungers und die Vernichtung Berlins im Zweiten Weltkrieg erleben. In diesem Zusammenhang fragt sie am 9. November 1923 Rudolf Steiner nach einer Wegzehrung für schwere Zeiten. Er bejaht das und gibt ihr am Tag darauf in Dornach, in der »Schreinerei«, wo sich auch die Nachricht vom Hitler-Ludendorff-Putsch in München verbreitet, den Meditationsspruch »Den Berliner Freunden«. Steiner: »Wenn diese Herren in Deutschland an die Macht kommen, kann mein Fuß deutschen Boden nicht mehr betreten.« Steiners Bitte folgend fährt sie sofort nach Berlin zurück, um die Wohnung in der Motzstr. 17 aufzulösen, die zwanzig Jahre lang seine Hauptwirkungsstätte war.

Samweber lebt nach dem Bau der Berliner Mauer bis 1968 im Ostteil der Stadt und stirbt 1969 während einer Sommerfrische bei Freunden in Berlin- Frohnau.

»Das Wahre ist das Ganze« Hegels Ringen um eine menschliche Intelligenz

Günther Dellbrügger

"»Das Wahre ist das Ganze« Hegels Ringen um eine menschliche Intelligenz"

Am 27. August 1770 wurde Hegel in seiner »geliebten Vaterstadt« Stuttgart geboren. 250 Jahre später sind viele seiner Gedanken aktueller denn je. Günther Dellbrügger wendet seinen Blick auf die Bereiche in Hegels Werk, die als zeitlos gelten können, und stellt sie in einen Zusammenhang mit aktuellen Fragen der Gegenwart.

 

Esoterische Unterweisungen für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum 1924

Rudolf Steiner

"Esoterische Unterweisungen für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum 1924"

Neunzehn Stunden und sieben Wiederholungsstunden, gehalten in Dornach zwischen dem 15. Februar und 20. September 1924, sowie vier Einzelstunden, gehalten in Prag, Bern und London im April und August 1924.

Perspektiven und Initiativen zur Coronazeit

Ueli Hurter / Justus Wittich (Hrsg.)

"Perspektiven und Initiativen zur Coronazeit"

Das Goetheanum als in der Schweiz ansässige Freie Hochschule für Geisteswissenschaft zeichnet sich durch die Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis, individueller und gemeinschaftlicher Verantwortung, von innerer Schulung und weltweitem kosmopolitisch-sozialem Engagement aus.
Anlässlich der Corona-Pandemie wurden aus den elf Fachsektionen der Hochschule Erkenntnisansätze und Handlungs- orientierungen zu einer um die geistige Dimension erweiterten Wissenschaft und Lebenspraxis zusammengetragen.
• Räume innerer Freiheit bilden – Schulungsansätze in Zeiten von Ungewissheit und Furcht
• Die verdeckte Sonne – Wirklichkeit, Sprache und Kunst in Zeiten von Corona
• Perspektiven der Anthroposophischen Medizin
• Gesichtspunkte zu epidemischen Infektionskrankheiten im Werk Rudolf Steiners
• Herausforderungen und Perspektiven in der Land- und Ernährungswirtschaft
• Der Teil und das Ganze – Zum Erkenntnisansatz anthroposophischer Naturwissenschaft
• Die Planeten-Konstellationen der Corona-Pandemie und der Spanischen Grippe im Vergleich
• Aspekte zum Umgang mit der Corona-Krise für die Jugend
• «Krise heißt, dass unklar ist, was wie wozu von wem zu tun ist» – darstellende Künste und Corona
• Pädagogik in Zeiten der Corona
• Die Krise als Chance – zur gesellschaftlichen Dimension der Covid-19-Pandemie
• Soziale Herausforderungen und Impulse in der Pandemie
• Konsequenzen von Covid-19 – Perspektive der Anthroposophischen Heil- und Sozialpädagogik, Sozialtherapie und inklusiven Sozialgestaltung
• Eine medikalisierte Gesellschaft?

Giesbert und der Gluckerbach

Daniela Drescher

"Giesbert und der Gluckerbach"

Wie gut, dass Giesbert wieder da ist! Denn am Gluckerbach geschehen
Dinge, die ohne ihn vielleicht gar nicht gut ausgehen würden … Gleich
zweimal rettet er ein kleines Küken: zuerst aus dem reißenden Bach und
dann aus der Umklammerung einer gefährlichen Ringelnatter!

Corona - eine Krise und ihre Bewältigung

Michaela Glöckler / Andreas Neider / Hartmut Ramm

"Corona - eine Krise und ihre Bewältigung"

Dieses Buchmöchte ein wirklichkeitsgemäßes Denken über die eigentlichen Ursachen solcher Epidemien wie der jetzigen Corona-Erkrankung anregen und ein therapeutisch wirksames Handeln zur Überwindung der Krankheit fördern.
Dabei dienen die Verständnishilfen aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft und Medizin zu den Hintergründen epidemischer Erkrankungen sowie der jedem Menschen zur Verfügung stehende gesunde Menschenverstand als Leitfaden.



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