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Jetzt aktuell

Bäume sprechen lassen

Jan Albert Rispens

"Bäume sprechen lassen"

Die vorliegende Arbeit ist eine Fortsetzung und Weiterführung
von «Bäume verstehen lernen» desselben Autors.
Handelt es sich in der ersten Publikation um die Frage
«Was ist ein Baum?», so geht es hier – darauf aufbauend
– darum, einzelne wichtige mitteleuropäische Bäume in ihrer charakteristischen Eigenart zu Wort
kommen zu lassen. Dieses Sprechenlassen bedarf einer weiterführenden Schulung des gewöhnlichen
Hinschauens und Hineinlauschens in die Sinneswelt.
«Bäume sprechen lassen» ist als Schulungsbuch gedacht, das mit der aktiven Bilder-schaffenden Tätigkeit
des Lesers rechnet und seinen daraus resultierenden inneren Fähigkeitenzuwachs zum Zwiegespräch
mit der Natur fördert.
 

Patienten-Meditationen von Rudolf Steiner

Peter Selg

"Patienten-Meditationen von Rudolf Steiner"

Die Meditationen, die Rudolf Steiner über die verantwortlichen Ärzte zahlreichen Patienten übergab, gehören zu einer Heilkunst der Zukunft. «Wie steht es denn eigentlich um die eigene Aktivität eines Patienten bei dem Bestreben, seiner Krankheit Herr zu werden?», so fragte der Epilepsie-erkrankte Bauführer Giovanni Manzoni bereits 1930, und diese Frage hat sich seither in der Medizin entschieden Gehör verschafft. Viele Patienten wollen nicht länger nur passiv von einer autoritär strukturierten Medizin «von oben» herab «behandelt» werden, sondern fragen nach den Möglichkeiten der «Saluto-» oder «Autogenese», fragen nach dem Therapiebeitrag aus ihrem eigenen Ich. Peter Selg eröffnet in diesem Buch einen eindrucksvollen Zugang zur Welt der Patienten-Meditationen Rudolf Steiners und veröffentlicht unter anderem den Selbstbericht Giovanni Manzonis, der mithilfe Rudolf Steiners und Ita Wegmans anfallsfrei wurde.

«Das geistige Licht»

Peter Selg

"«Das geistige Licht»"

«Morgen: ein Stern strahlt in das Herz hinein /
Von diesem Stern die Stimme Christi hören: /
Heilendes geistiges Sternenlicht ströme ein»
(aus einer Patientenmeditation von R. Steiner)
Auf der Jahreskonferenz der Medizinischen
Sektion am Goetheanum mit dem Thema
«Licht wirkt» behandelte Peter Selg am
14.9.2018 ausgewählte Heilmeditationen
Rudolf Steiners – vor dem Hintergrund jenes
«Lichtes», das zur Zeitenwende in die «Finsternis
» des Erdenraumes eingetreten ist, aber
anfänglich kaum aufgenommen wurde (Prolog
des Johannes-Evangeliums). Ansichtig
wurde dabei der große geistesgeschichtliche
Hintergrund und spirituelle Bezug von therapeutischen
Meditationen, die das geistige
Licht im Inneren des Menschen zu stärken
vermögen und bis in die Physis hinein wirksam
werden können, wie die Krankengeschichten
des Klinisch-Therapeutischen Instituts
Arlesheim unter Leitung Ita Wegmans
zeigen.

Das Licht der Waldorfschule

Peter Selg

"Das Licht der Waldorfschule"

Die gelungene Gründung der Stuttgarter Waldorfschule bezeichnete Rudolf Steiner als einen «Festesakt der Weltenordnung». Wie rechtfertigt sich eine solche Formulierung, die nach 100 Jahren pathetisch und überzogen erscheinen mag – namentlich dann, wenn man die Realsituation vieler Schulen der Gegenwart kennt, die vielen Krisen der Kollegien und den schwierigen Umgang mit der Anthroposophie bzw. den Grundlagen der Waldorfpädagogik. Peter Selg sprach in einem Vortrag dennoch vom «geistigen Licht der Waldorfschule» und zeigte auf, welche spirituelle Kraft in ihrer Gründung lebt und worin dieses «geistige Licht» inmitten schwieriger Weltumstände besteht und weiterwirkt, um in Zukunft vielleicht wieder neue und größere Kraft zu gewinnen. «Wo aber Gefahr ist /Wächst das Rettende auch …» (Hölderlin)

Allgemeine Menschenkunde; Methodisch-Didaktisches Seminar

Rudolf Steiner

"Allgemeine Menschenkunde; Methodisch-Didaktisches Seminar"

100 Jahre Waldorfschule – wie alles begann

2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubiläum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlässlich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem «Festesakt der Weltenordnung», später von einer «Kulturtat» – Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpädagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhörten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In pädagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvorträgen deren inhaltliche Dichte überwältigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpädagogik. Alle drei Bände wurden für die Neuausgabe sorgfältig durchgesehen und überarbeitet. Zusätzlich erscheint eine einbändige Jubiläumsausgabe, in der die pädagogischen Vorträge und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpädagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher pädagogischer Innovationsbemühungen.

Denken mit dem Herzen. Wie wir unsere Gedanken aus dem Kopf befreien können

Andreas Neider

"Denken mit dem Herzen. Wie wir unsere Gedanken aus dem Kopf befreien können"

Wie das Denken mit dem Herzen heute praktisch geübt und ausgebildet werden kann, aber auch welche Vorläufer es in Ost und West dazu schon gegeben hat, dazu finden sich in diesem Buch zahlreiche Anregungen und meditative Übungen.

 

 



Unsere nächsten Veranstaltungen

Freitag, den 05. April 2019, 19:30 Uhr

Die stille Sprache des Lebens

Bildekräfteforschung im Wassertropfen

Es ist der Wassertropfen, der als kleines durchsichtiges Gefäß nach dem Trocknen
Strukturen hinterlässt,in die sich seine «Erlebnisse» eingeprägt haben, indem in ihm
Salze, Mineralien, Edelsteine oder pflanzliche Organe wie Wurzel, Stängel, Früchte
oder Samen für Wochen und Monate angesetzt werden.
Immer wieder im Laufe dieser Zeit werden Proben aus dem Wassertropfen
entnommen und auf einen Objektträger aufgetropft, um dort zu trocknen.


Vortrag mit Lichtbildern von Irene Just-Nastansky







 


 
Samstag, den 06. April 2019, 17Uhr bis ca. 20Uhr (mit Pause)


 Umstülpung und Ernährung

 Lebensprozesse fördern durch Inversion



 Workshop mit Tobias Langscheid und Burkhard Hickisch
 

1. Teil Rhythmusforschung und Umstülpung

Eine Technik, die Lebensprozesse fördert

2. Teil Was uns wirklich nährt
 

Sensibilisierung für qualitativ hochwertige Lebensmittel

Begleitend werden geometrische Modelle (Kub-Oloid) und der Hand-Inversionsmischer Rhythmixx ausgestellt.



Samstag, den 13. April 2019, um 18Uhr

Konzert mit Duo Simebi

Gitarre und Harfe
 

Laura Tsertsvadze (Harfe) & Levan Tsertsvadze (Gitarre)
 

Anschließend feiern wir den Geburtstag der Buchhandlung mit wunderbaren kulinarischen Köstlichkeiten.



STUDIENWOCHENENDE

 

mit Rüdiger Blankertz, Kempten

Freitag, den 26. April 2019, 19:30 – Sonntag, den 28. April 2019, 10:30 Uhr

"Waldorf 100"? -

WER FEIERT DA EIGENTLICH WEN FÜR WAS?

Um Anmeldung wird gebeten.

Kostenbeitrag: Je Vortrag 15¤/ Seminare: 40¤ ;gesamtes Studienwochenende 65¤, Schüler und Studenten frei. Vorträge auch einzeln möglich.
 

Freitag, den 10. Mai 2019, 19:30Uhr - ca. 22Uhr

"Werk ohne Autor"?

Mehrdeutigkeit und Interpretationsspielraum im Werk Rudolf Steiners im Unterschied zu anderen Autoren.

" Die Worte und Wendungen, auf die man kommt, nehmen selbst etwas Geistiges an; sie hören auf, zu ' bedeuten', was sie gewöhnlich bedeuten und schlüpfen in das Geschaute hinein."
Rudolf Steiner (Sprache und Sprachgeist, Dornach 1922)


Vortrag von Andreas Wilke
Kostenbeitrag: 15,--¤

 

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